Kinkade, Thomas & Katherine Spencer: Home Song (Cape Light 2)
It was funny how life worked out sometimes, no matter how you tried to plan or scheme. * (Seite25)

Zum Inhalt
Das Buch beginnt kurze Zeit nach dem Ende des Vorgängerbandes „Cape Light“. Sam und Jessica stecken mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, Emily mitten im Wahlkampf, und Sara hat sich Emily noch immer nicht offenbart. Wobei für letztere noch das „Problem“ Luke immer mehr in den Vordergrund drängt. Schließlich erreicht Lillian, Emilys und Jessicas verbitterte alte Mutter, was sie wollte: die Hochzeit wird verschoben. Wenn man dann noch an die Widerstände denkt, die Luke mit seinem Projekt für gestrauchelte Kinder erfährt (bis hin zu einem Brand auf dem Grundstück), so ist klar, daß für die 377 Seiten mehr als genügend Stoff vorhanden ist. Auch das Kleinstadtleben kann ganz schön aufregend und anstrengend sein.
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Gaucher, Guy: Chronik eines Lebens. Therese von Lisieux
Sie, die ihr Lebensende in den Finsternissen verbracht hatte, den modernen Unglauben prophetisch ankündigend, sie wird auch Patronin der inneren Missionen (Seite 313)
Lisieux ist heute untrennbar verbunden mit der hl. Therese von Lisieux, einer Karmelitin, die in einem kurzen Leben zu einer der ganz Großen wurde. In diesem Buch wird ihre Lebensgeschichte in Romanform, jedoch getreu anhand überlieferter Dokumente erzählt. So entsteht das Bild einer Frau, die mit 24 Jahren starb, und doch einen weiteren Weg zurückgelegt hatte, als mancher Neunzigjährige. Und die zurecht von Papst Johannes Paul II. zur Kirchenlehrerin erhoben wurde.
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Whitlow, Robert: The List
Relgion ist keine Bedrohung, es sei denn, sie beeinflußt das Verhalten.* (Seite 242)
Zum Inhalt
Renny und Jo haben eines gemeinsam: beider Väter sind kürzlich völlig unerwartet gestorben. Beide haben Anteile an „The Covenant List of South Carolina Ltd“ geerbt. Zufällig treffen sie sich auf dem Weg zum Hotel. Dort erfahren sie, daß nur männliche Erben erbberechtigt sind. So ist Jo also draußen, Renny in der List, von der er sich immensen finanziellen Reichtum verspricht. Das hindert beide nicht, eine Beziehung zu beginnen. Jo ist religiös, Renny sieht in Gott eher eine Art Uhrmacher, der das „Uhrwerk“ Welt geschaffen und in Gang gesetzt hat und sich nun um nichts mehr kümmert. Während also einerseits Jo und Renny, der sich mehr und mehr dem Christentum zuwendet, sich näherkommen, entfaltet andererseits The List ihre dunkle und mörderische Wirkung. Als Renny bemerkt, daß Geld mehr Probleme schafft denn es löst, und hier mehr als nur zerstörerische Kräfte am Werke sind, ist es fast zu spät. Es wird zu einer Frage von Leben und Tod.
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