Austin, Lynn: Die Apfelpflückerin

Möge der Herr seine Engel um Dich stellen. (Seite 12)

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Die junge Witwe Eliza kennt nach dem Tod ihres Schwiegervaters nur ein Ziel: Allein kämpft sie um die Rettung der Obstplantage, die seit Jahrzehnten das Ein und Alles der Familie ihres Mannes war. Schnell wird der Mutter von drei kleinen Kindern klar, daß dieses Vorhaben nur gelingen kann, wenn Gott einen Engel schickt, wie die verrückte Tante Gracie meint.
Tatsächlich steht bald ein geheimnisvoller Fremder vor Elizas Tür. Ist er wirklich der erhoffte Gottesbote, oder hegt er finstere Absichten? Immerhin scheint er nicht der zu sein, der er zu sein vorgibt. Doch wer ist das schon?
Eliza ist selbst gefangen in einem Netz aus Lügen über ihre Herkunft, und auch in der Familie ihres Mannes schlummert mehr als ein dunkles Geheimnis. Nur langsam fügen sich die Bruchstücke der Vergangenheit zu einem Gesamtbild zusammen.
Wird Eliza letztlich alles verlieren, was ihr lieb und teuer ist, oder gewinnt sie sogar mehr, als sie je zu träumen wagte?

 

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Franke, Thomas: Das Tagebuch

Wir versuchen, die Schatten an der Wand zu deuten, und wissen nichts von dem Licht, das sie hervorruft. (Seite 288)

 

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Leon ist Leiter eines archäologischen Grabungsprojektes in der Vendée. Er will beweisen, daß hier Riothamus, die historische Figur hinter dem mythischen Artus, gelebt hat und gestorben ist. Dabei entdeckt er das Tagebuch einer jungen Frau, die 1793 in der Burgruine neben dem Ausgrabungsort eingekerkert war und auf ihre Hinrichtung wartete. Seltsam an diesem Fund ist, daß er zwischendurch verschwindet und verändert wieder auftaucht. Schließlich fühlt sich Leon angesprochen und schreibt hinein - um beim nächsten Auftauchen eine Antwort zu lesen. Was hat es damit auf sich? Und was für ein Geheimnis steckt hinter den seltsamen Vorkommnissen, die die Arbeit erschweren?

 

 

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Hunter, Denise: Barfuß am See

Das Leben ist ein Geschenk, egal, wie lange es dauert. Gott kann es geben und nehmen, wie er es für richtig hält. Wir gehen durchs Leben und denken, wir hätten ein Recht auf unsere neunzig Jahre, aber wir haben überhaupt kein Recht auf irgendetwas. Wir können nur darauf vertrauen, dass er weiß, was er tut. (Seite 229)

 

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Obwohl sie panische Angst vor Wasser hat, will Madison McKinley, die bald 27 wird, die diesjährige Segelregatta gewinnen. Vor nahezu zehn Jahren ist ihr Zwillingsbruder gestorben, und dessen größter Wunsch war es, diese Regatta zu gewinnen, bevor er 27 Jahre alt ist. Nach diesem Gewinn so hofft Madison, werden endlich die quälenden Alpträume aufhören und sie inneren Frieden finden.
Auf den ersten Blick unglücklich ist natürlich, daß ausgerechnet Beckett o’Reilly ihr Trainer ist. Die beiden kennen sich aus ihrer Schulzeit, leben jedoch in sehr verschiedenen Verhältnissen. Zudem scheint er irgendetwas mit dem überstürzten Wegzug von Madisons Schwester Jade zu tun zu haben.
Keine gute Ausgangssituation, aber wenn Madison gewinnen will, müssen sie beide als Team arbeiten. Doch ob das gut gehen kann?

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