Fischer, Martin: Abfahrt in zwei Minuten

Der beste Weg ist nicht immer der einfachste. (Seite 171)

 

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Nach einer gescheiterten Beziehung beginnt Regina, die aus Berlin stammt, in Bern ein Studium. Ihre Freizeit verbringt sie oft mit Thomas und Valerie. Während letztere langsam wieder eine Jugendfreundschaft neu belebt, kommen sich Regina und Thomas näher. Doch Alexandra, die vom Gericht zur Bewährung aus Zürich nach Bern geschickt wurde, beginnt Intrigen zu spinnen und einen Keil zwischen Regina und Thomas zu treiben. Es gibt immer mehr Mißverständnisse, und als Regina auch noch an ihrem Arbeitsplatz Probleme bekommt, scheint die Situation ausweglos zu werden.

 

 

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Pella, Judith: Geschrieben im Wind (Sturmzeiten 1)

Sie legte die Arme fest um ihren Körper und hätte am liebsten geweint. Um eine Frau, die sie nicht kannte?
Es war ein dreckiger Krieg, und sie versuchte sich zu erinnern, warum sie vor Äonen von Jahren so erpicht darauf gewesen war, daran teilzunehmen. Sie konnte sich nicht erinnern.
(Seite 424)

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Keagan Hayes ist einer der mächtigsten Zeitungsmänner im Kalifornien des Jahres 1941, aber das Menschliche geht ihm völlig ab. Seine drei Töchter Cameron, Blair und Jaqueline können tun was sie wollen, er erkennt sie nicht an, sondern lehnt sie eher ab. So ist es nicht verwunderlich, wenn sie von Zuhause fortstreben. Während Blair in einem Nachtclub zu arbeiten beginnt und immer tiefer sinkt, geht Cameron für den schärfsten Konkurrenten ihres Vaters als Korrespondentin in die UdSSR. Als sie einen russischen Arzt näher kennen lernt, beginnen die Mauern, die sich um sich errichtet hat, zu bröckeln. Doch es ist Krieg und die Armee Nazi-Deutschlands rückt unaufhaltsam gen Moskau vor.

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Winkelmann, Kirsten: Aus heiterem Himmel

Ich hab gedacht, Gott wird schon irgendwie auf mich aufpassen. Wenn er Pistolen im Griff hat, dürfte Wasser auch kein Problem für ihn sein, oder? (Seite 478)

 

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Theresa Krug arbeitet als Fremdsprachensekretärin und sehnt sich nach einer Familie. Aber alle Versuche, Bekanntschaften zu schließen, scheitern; vielleicht auch, weil sie nicht gerade dem heutigen Schönheitsideal entspricht. Das betont auch immer wieder ihr Chef Max Tanner, der die Ungehobeltheit in Person ist. Mit kurzer Ansage geht es auf Geschäftsreise nach Australien. Doch das Flugzeug stürzt ab. Und Theresa findet sich mit ihrem Chef sowie 25 weiteren Überlebenden auf einer einsamen Insel wieder. Es beginnt der Kampf um das nackte Überleben. Dabei zeigt sich, mit mancher Überraschung, die wahre Natur der Überlebenden.

 

 

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