Hannon, Irene: Der Weg zu den Dünen (Rezension von Bernhard Gregor)
Aber die Menschen sind überall gleich. Es ist so, wie meine Großmutter vor langer Zeit zu mir sagte: Das Aussehen und die Sprache können verschieden sein, aber darunter regen sich in allen Herzen die gleichen Gefühle. (Seite 174)
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Aus heiterem Himmel wurden die Zukunftspläne von Eric Nash durchkreuzt: anstatt Partner in der Kanzlei zu werden, wurde ihm gekündigt. Um sich von dem Schock zu erholen und über die Zukunft nachzudenken, fährt er zu seinem Vater nach Hope Harbor. Dort erwartet ihn die nächste Überraschung: sein Vaterhaus ist eine Baustelle, da das Haus zu einer Frühstückspension umgebaut wird. Statt in Ruhe Nachdenken also Baulärm.
Zu allem Überfluß ist die Architektin genau jene Frau, der er bei der Einfahrt nach Hope Harbor hinten auf ihren Pickup aufgefahren ist und die er nun zwangsläufig häufig trifft. Aber kann man einer Frau trauen, die freiwillig von der Großstadt weg und in einen kleinen Ort zieht und zudem auf den ersten Blick etwas seltsam erscheinende Arbeiter beschäftigt?
Je mehr sie Kontakt haben, um so besser verstehen sie sich. Aber hätte eine Beziehung überhaupt einen Zweck, wenn er in ein paar Wochen doch wieder weg in eine Großstadt will, um seine beruflichen Pläne zu verfolgen?
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Kirkpatrick, Jane: Der Treck der Frauen
Tun, was wir vorher nicht getan haben. Das ist Mut. Meine Großmutter hat das vor langer Zeit gesagt. (Seite 226)
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Im Jahre 1852 lebt Macy Bacon glücklich verheiratet in Wisconsin. Bis zu dem Tag, an dem ihr Mann verkündet, er habe die Farm verkauft und sie würden nach Oregon ziehen. Eine Welt bricht für sie zusammen. Gemeinsam mit etlichen anderen macht sie sich schweren Herzens auf den Weg ins Unbekannte. Noch nicht einmal die Hälfte der Strecke ist zurückgelegt, als die Frauen mit ihren Kindern auf sich alleine gestellt sind. Alle Männer sind gestorben und entlang des Weges begraben. Die Frauen müssen die schwere Entscheidung treffen, ob sie zurück oder weiterziehen wollen. Und wenn ja wohin. Californien oder Oregon. Aber können sie es überhaupt schaffen, ohne Männer, ohne Schmied? Der Aufbruch ins Gelobte Land droht im Desaster zu enden. Oder nicht? Die Frauen haben keine Wahl: wollen sie nicht sterben, müssen sie weiterziehen. In die eine oder die andere Richtung.
Turk, Marilyn: Das Geheimnis von Hope Island
Es ist so, wie der Pfarrer es gesagt hatte: „Das meiste, worüber wir uns Sorgen machen, tritt gar nicht ein.“ (Seite 268)
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Nach dem Tod ihres Mannes zieht Abby Baker mit ihrer kleinen Tochter zurück in ihren Heimatort Hope Harbor, zumal ihre kranke Mutter Grace auch dort lebt.
Zufällig lernt sie Carson Stevens kennen, der die Leuchtturminsel direkt vor der Küste gekauft hat und das dortige Gebäude zu einem Bed & Breakfast umbaut. Grace ist auf dieser Insel groß geworden, daher gibt es ein gewisses Interesse von Abby daran, was Carson dort vor hat. Da sie mit Innenausbau Erfahrung hat, hilft sie beim Umbau. Hinter einer Wandverkleidung entdeckt sie dabei das Tagebuch ihrer Großmutter. Was sie darin findet, könnte ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen.
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