Hunter, Denise: Wie Schneeflocken im Wind
Das Schicksal konnte wirklich grausam sein, das wusste Eden selbst nur zu gut. (Seite 239)
Zum Inhalt
Eden Martinelli ist nach der Ermordung ihres Mannes zwar im Zeugenschutzprogramm, doch irgendwie wurde sie aufgespürt und ist nun mit ihrem fünfjährigen Sohn auf der Flucht. Nach einer Autopanne landet sie im kleinen Küstenort Summer Harbor.
Da ihr Geld gestohlen wurde, muß sie eine Arbeit annehmen. Dies kommt dem ehemaligen Hilfssheriff Beau Callahan gelegen, da er jemanden sucht, der nach dem Tod seines Vaters den Haushalt führt und seine verletzte, im Haus wohnende, Tante betreuen kann. So stellt er Eden ein. Bald scheint sich zwischen beiden mehr zu entwickeln, doch hätte eine Beziehung überhaupt eine Chance? Denn solange die Mörder von Edens Mann nicht hinter Gitter sind, ist ihr und das Leben ihres Sohnes sowie von jedem, der mit ihr zu tun hat, in Gefahr.
Oke, Janette: Winona. Zeiten der Veränderung
Sie mochte keine Veränderungen. Am liebsten wäre es ihr gewesen, die Dinge würden einfach so bleiben, wie sie immer gewesen waren. (Seite 23)
Zum Inhalt
Als Winona 1874 sechs Jahre alt ist, ist ihre Welt noch in Ordnung, doch am Horizont ziehen düstere Wolken auf, die Anzeichen für Veränderungen, nicht zum Besseren, werden stärker. Die Büffel werden weniger, die Weißen immer mehr. Schließlich stößt ein junger Missionar zum Stamm, der sich zur Aufgabe gemacht hat, mit ihm zu leben und die Botschaft Jesu zu verbreiten.
Gegen ihren Willen wird Winona von den Stammesoberen in ein weit entferntes Internat geschickt, damit sie lernt, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Aber sie kommt in der Welt der Weißen nicht zurecht. Als schließlich schlechte Nachrichten von ihrer Familie eintreffen, unternimmt sie einen verzweifelten Fluchtversuch. Sie will nur noch zurück nach Hause.
Herne, Ruth Logan: Falling for the Lawman (Kirkwood Lake 2)
„Ein Plan sollte besser in Sand denn in Stein geschrieben sein. Auf diese Weise kann er leichter angepaßt werden.“* (Seite 190)
Zum Inhalt
Piper McKinney ist mit ihrer Farm und der der Erziehung ihrer beiden Nichten vollauf ausgelastet. Das letzte, was ihr noch fehlt, ist ihr neuer Nachbar Zach Harrison, der sich über das Krähen der Hähne beschwert. Der zudem noch Polizist ist. Und mit einem Polizisten hat sie in einer Beziehung überaus schlechte Erfahrungen gemacht.
Zach ist selbst auf einer Farm aufgewachsen und ist genau deshalb Polizist geworden - er hatte das Farmleben satt.
Nicht die besten Voraussetzungen für gute Nachbarschaft - oder gar mehr. Nicht nur durch die räumliche Nähe hat man jedoch immer wieder miteinander zu tun. Und ganz langsam beginnt das Eis zu tauen.
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