Hunter, Denise: Barfuß am See

Das Leben ist ein Geschenk, egal, wie lange es dauert. Gott kann es geben und nehmen, wie er es für richtig hält. Wir gehen durchs Leben und denken, wir hätten ein Recht auf unsere neunzig Jahre, aber wir haben überhaupt kein Recht auf irgendetwas. Wir können nur darauf vertrauen, dass er weiß, was er tut. (Seite 229)

 

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Obwohl sie panische Angst vor Wasser hat, will Madison McKinley, die bald 27 wird, die diesjährige Segelregatta gewinnen. Vor nahezu zehn Jahren ist ihr Zwillingsbruder gestorben, und dessen größter Wunsch war es, diese Regatta zu gewinnen, bevor er 27 Jahre alt ist. Nach diesem Gewinn so hofft Madison, werden endlich die quälenden Alpträume aufhören und sie inneren Frieden finden.
Auf den ersten Blick unglücklich ist natürlich, daß ausgerechnet Beckett o’Reilly ihr Trainer ist. Die beiden kennen sich aus ihrer Schulzeit, leben jedoch in sehr verschiedenen Verhältnissen. Zudem scheint er irgendetwas mit dem überstürzten Wegzug von Madisons Schwester Jade zu tun zu haben.
Keine gute Ausgangssituation, aber wenn Madison gewinnen will, müssen sie beide als Team arbeiten. Doch ob das gut gehen kann?

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Pella, Judith: Bevor der Morgen dämmert (Sturmzeiten 3)

Innerlich spürte sie, dass sie, egal ob etwas Gutes oder Schlimmes auf sie wartete, wahrscheinlich überleben würde. Das war vermutlich ihr Fluch und vielleicht auch ihre Hoffnung. (Seite 383)

 

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Jacqueline noch in L. A., Blair auf den Philippinen und Cameron in der UdSSR. Wenige Wochen nach Ende des Vorgängerbandes setzt die Handlung ein, und die Hayes-Schwestern sind noch da, wo wir sie verlassen haben.
Aber Jacqueline will in Kürze zu ihrem japanischstämmigen Ehemann ins Lager ziehen, Blair wird zusehends in den Untergrund und damit die Kriegsereignisse hineingezogen, und Cameron hat mit ganz anderen Dingen als nur der sowjetischen Zensur zu kämpfen.
In einer immer schneller zusammenbrechenden Welt geht es oft nur noch um das nackte Überleben.

 

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Hunter, Denise: Der Duft von Pfirsichen (Rezension von Bernhard Gregor)

Aber sie waren alle zu sehr mit ihren eigenen kleinen Welten beschäftigt, um zu bemerken, dass ihre gerade auf den Kopf gestellt wurde. (S. 321)

 

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Vor fünf Jahren ist Zoe, selbst 19 Jahre alt und schwanger, von zuhause weggegangen. Seither war sie Sängerin in der Band von Kyle und hat mit diesem zusammengelebt. Vieles lief nicht so, wie sie es sich eigentlich erträumt hatte.
Als ihre Großmutter stirbt, muß sie zur Beerdigung zurück in ihre Heimatstadt. Bei der Testamentseröffnung erfährt sie, daß sie es ist, die die Pfirsichplantage geerbt hat. Kyle, der sehr besitzergreifend ist, ist damit nicht einverstanden, doch Zoe bleibt mit ihrer Tochter in Copper Creek. Sie sieht die Chance, endlich ihr eigenes Leben zu leben. Doch das ist nicht so einfach, denn die Dämonen der Vergangenheit verschwinden nicht so schnell. Da ist zum einen Cruz, ihr Freund aus Jugendtagen, und auch Kyle, der nicht vorhat, so schnell aufzugeben. Komplikationen und Zuspitzungen bleiben nicht aus.

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