Wallace, Amy: Der Tag, der alles veränderte
Sein schlimmster Alptraum war Wirklichkeit geworden. (Seite 138)
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Gracie Lang hat durch die Tat eines betrunkenen Autofahrers ihre beiden Kinder und ihren Mann verloren. Nun kennt sie nur noch ein Ziel: den Autofahrer, der ihre Familie auf dem Gewissen hat, aufzuspüren und hinter Gitter zu bringen.
Eines Tages macht sie die Bekanntschaft von Steven Kessler, einem FBI-Agenten, der den Glauben an Gott weitgehend verloren hat. Er hat den Auftrag, eine internationale Verschwörung aufzudecken. Die Tochter des britischen Botschafters ist entführt worden und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Steven weckt in Gracie die Hoffnung auf ein Leben, wie sie es sich immer gewünscht hat. Aber sein Fall und ihre Vergangenheit sind auf gefährliche Weise miteinander verbunden - und plötzlich ist Gracie in Gefahr. Sie muß sich entscheiden: Kann sie - will sie - ihr altes Leben hinter sich lassen, um die Chance auf einen Neuanfang zu gewinnen?
Büchle, Elisabeth: Hoffnung eines neuen Tages
Die vergangenen Jahre haben mich gelehrt, dass so gut wie nichts ohne Grund geschieht, selbst wenn wir den Sinn hinter den Geschehnissen nicht sofort, vielleicht sogar nie verstehen können. (Seite 214)
Wir schreiben das Jahr 1917. Der Krieg, der zu Weihnachten 1914 schon beendet sein sollte, dauert noch immer an, und fordert mehr und mehr seinen Tribut. An der Front, bei den Meindorffs in Berlin und auch bei Robert und Anki in Petrograd. So, wie die Welt langsam in Krieg und Chaos versinkt, brechen die Familien und Strukturen zusammen und auseinander, und „unsere Helden“ sind mittendrin im Geschehen. Um das Übel noch zu vergrößern, treibt auch Karl Roth immer noch sein Unwesen. Ruhe gibt es also nirgendwo in dieser unruhigen, in den Geburtswehen einer neuen Zeit.
Hunter, Denise: Liebe in den Gezeiten des Meeres
„Unsere Fehler machen uns nicht aus - Gott sei Dank. Wenn sie das täten, wären wir alle aufgeschmissen.“ (Seite 204)
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Als ihre Großmutter plötzlich verschwindet, treffen ihre drei seit Jahren zerstrittenen Enkeltöchter Nora, Emma und Maddy zusammen. Alte Konflikte brechen auf und so manches Familiengeheimnis kommt ans Tageslicht. Ob es eine Hoffnung auf Versöhnung gibt?
Zusätzliche Verwirrung stiftet der Nachbar Connor, der die Schwestern angerufen hatte. Obwohl grundsätzlich mißtrauisch, fühlt Maddy sich zu ihm hingezogen. Aber kann sie ihm wirklich trauen? Hat er etwa etwas mit dem Verschwinden der Großmutter zu tun. Doch wo ist die eigentlich?
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