Hunter, Denise: Ich weiß nur, daß ich dich liebe

Probleme gibt es im Laufe des Lebens ja immer, aber durch die werden wir letztlich zu den Persönlichkeiten, als die ER uns gedacht und geschaffen hat. (Seite 160)

 

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Nach einem Sturz mit Kopfverletzung erleidet Lucy Lovett einen Gedächtnisverlust. Die letzten sieben Monate ihres Lebens sind wie ausgelöscht. Da sie, als sie zu sich kommt, ein Brautkleid trägt, denkt sie, es ist der Tag der Hochzeit mit Zac Callahan, auch wenn sie nicht so recht weiß, wo sie ist und wie sie dahin gekommen ist. Als sie ihn anruft, ihr zu Hilfe zu kommen, ist er seltsam distanziert, kommt aber doch.
Bei ihr angekommen, teilt er ihr mit, daß Lucy ihn vor rund sieben Monaten kurz vor der Hochzeit verlassen habe und nun einen anderen Mann habe heiraten wollen. Lucy fällt aus allen Wolken - sie liebt doch Zac?!
Da sie nicht weiß wohin, nimmt Zac sie wohl oder übel erst einmal mit nach Summer Harbor. Doch die Suche nach ihrer Vergangenheit und dem, was in den letzten sieben Monaten passiert ist, erweist sich schwieriger, als gedacht. Zumal auf beiden Seiten immer noch Gefühle im Spiel sind.

 

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Austin, Lynn: Ein Fenster ins Leben

Sei genau so, wie Gott dich geschaffen hat, und lass dir von niemandem etwas anderes einreden. (Seite 394)

 

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1893: Violet Hayes träumt vom großen Abenteuer, von der wahren Liebe, vom echten Leben. Die Weltausstellung in Chicago liefert der Tochter aus gutem Hause den perfekten Vorwand, der Obhut ihres Vaters zu entkommen und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Zumal sie gerade herausfinden mußte, daß ihr gesamtes Leben auf einer Lüge basiert.
Doch gänzlich frei ist Violet auch in Chicago nicht. Sie wohnt bei ihrer tiefgläubigen Großmutter, die ganz eigene Vorstellungen davon hat, wie ihre Enkelin ihr Leben gestalten sollte. Und auch ihre drei Großtanten, die unterschiedlicher kaum sein könnten, versuchen Violet für ihr jeweiliges Lebenskonzept zu begeistern. Violet hat die Qual der Wahl. Was möchte sie werden: Heilige, Suffragette, Dame der Gesellschaft? Oder doch lieber Detektivin? Und welchem ihrer Verehrer soll sie ihr Herz öffnen?
Chicago eröffnet Violet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Doch ihren eigenen Weg zu finden, erweist sich als das größte Abenteuer ...

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Goudge, Elizabeth: Das Testament des Mr. Adam (Rezension von Michael L.)

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Die Hauptperson dieses Romans ist Mr. Adam, der Dekan der Kathedrale einer englischen Kleinstadt im 19. Jahrhundert. Er wollte während seiner Amtszeit vor allem den benachteiligten Menschen seiner Gemeinde helfen, kam aber aufgrund der alltäglichen Herausforderungen seiner gewichtigen Tätigkeit nicht so recht dazu. Er wurde in seinem Amt stets mehr gefürchtet als geliebt, wobei er sich auch schwer den Mitmenschen zu öffnen und ihre Herzen zu gewinnen vermochte. Als er ins Alter kommt, greift die Vorsehung in sein Leben ein und bringt ihn mit sehr unterschiedlichen Menschen zusammen, die alle ihre großen und kleinen Lasten zu tragen haben, aber auch wunderbare menschliche Eigenschaften und Talente besitzen, die es ihm ermöglichen, sich ihnen zu nähern. Da sind vor allem der etwas kauzige alte Uhrmacher Mr. Peabody, ein erklärter Gegner der Kirche, dessen freudlose Schwester Emmy, die Waisen Job und Polly und auch seine eigene verwöhnte Frau. Und so ergibt es sich, daß sie alle im Laufe der weiteren Entwicklungen und angestoßen von höheren Kräften dazu geführt werden, einen achtsameren Umgang miteinander zu lernen und dadurch irgendwie verwandelt zu werden. Sie erfahren das geheimnisvolle Wesen selbstloser Liebe und damit in gewisser Weise auch Erlösung.

 

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