Hannon, Irene: Die Lavendelfarm
Wir können uns noch so sehr anstrengen, den Status quo zu erhalten, die Welt um uns herum verändert sich trotzdem. Und dabei verändert sich auch unsere Welt. (Seite 270)
Zum Inhalt
Nach dem Tod seines Bruders wurde Logan West Vormund seiner fünfjährigen Nichte Molly. Um ihr ein ruhiges Zuhause zu ermöglichen, zieht er mit ihr nach Hope Harbor. Aber es wird nicht so einfach, denn Molly ist nach dem Verlust sehr abweisend und in sich gekehrt.
Nur gegenüber der Nachbarin Jeannette Mason ist sie etwas aufgeschlossener. Diese wiederum lebt sehr zurückgezogen und kümmert sich eigentlich nur um ihre Teestube und ihre Lavendelfarm, Beziehungen zu anderen Menschen stehen nicht auf ihrem Plan.
Aber wie das mit Plänen so ist - die werden von außen durchkreuzt. Zum Einen ist da der Kontakt mit Molly, zum Anderen hilft sie in der Gemeinde aus und gibt einer Flüchtlingsfamilie Sprachunterricht. So wird sie langsam, aber sicher aus Ihrer Isolation herausgeführt. Durch den häufigeren Kontakt mit Logan entsteht eine gewisse Vertrautheit, die auf mehr hindeuten könnte. Wenn sie es denn zulassen würde.
Lind, Thale: Donata und ihre Gefährtinnen (Rezension von B. Gregor)
Neues, von solch unübersehbarem Ausmaß, sollte man mindestens fünfzig oder gar hundert Jahre auf seine Tragfähigkeit prüfen und es erst dann in die Tradition aufnehmen, denn das, was ein Menschenleben nicht überdauert, ist überflüssig. (Seite 37)
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Über Donata und ihre Gefährtinnen ist nur bekannt, daß sie im ersten Jahrhundert in Rom das Martyrium erlitten.
Aus diesen spärlichen Angaben entwickelt der Autor eine Geschichte, wie es damals möglicherweise hätte sein können.
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Herne, Ruth Logan: Falling for the Lawman (Kirkwood Lake 2)
„Ein Plan sollte besser in Sand denn in Stein geschrieben sein. Auf diese Weise kann er leichter angepaßt werden.“* (Seite 190)
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Piper McKinney ist mit ihrer Farm und der der Erziehung ihrer beiden Nichten vollauf ausgelastet. Das letzte, was ihr noch fehlt, ist ihr neuer Nachbar Zach Harrison, der sich über das Krähen der Hähne beschwert. Der zudem noch Polizist ist. Und mit einem Polizisten hat sie in einer Beziehung überaus schlechte Erfahrungen gemacht.
Zach ist selbst auf einer Farm aufgewachsen und ist genau deshalb Polizist geworden - er hatte das Farmleben satt.
Nicht die besten Voraussetzungen für gute Nachbarschaft - oder gar mehr. Nicht nur durch die räumliche Nähe hat man jedoch immer wieder miteinander zu tun. Und ganz langsam beginnt das Eis zu tauen.
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