Kinkade, Thomas & Katherine Spencer: Cape Light
Help us not take for granted the ordinary but marvelous moments in life like this one, for which we should always give thanks.* (Seite 134)
Zum Inhalt
Eine Kleinstadt an der Atlantikküste in Neu England, etwa zwei Autostunden von Boston entfernt. Jessica ist für einige Zeit in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, weil ihre ältere Schwester, die dort Bürgermeisterin ist, Hilfe bei der Versorgung der Mutter braucht. Diese hatte einen Schlaganfall, von dem sie sich langsam erholt.
Ursprünglich wollte sie nur für wenige Monate hier bleiben, doch entgegen aller Vernunft und allen Vorsätzen, beginnt sie Wurzeln zu schlagen. Zumal sie immer wieder Sam Morgan trifft, der so gar nicht ihren Vorstellungen entspricht. Und sie nicht den seinen. Aber in einer Kleinstadt kann man sich nur schwer aus dem Weg gehen.
Doch noch viele andere Menschen leben hier oder kommen aus bestimmten Gründen. Etwa Sara Franklin, die ihre leibliche Mutter sucht. Manche wollen gehen, wie Dr. Elliot, der sich zur Ruhe setzen und sein Grundstück verkaufen will. Eigentlich passiert nicht viel Großartiges. Und doch wird es nie langweilig, ist immer etwas los, in Cape Light.
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Lind, Thale: Donata und ihre Gefährtinnen (Rezension von B. Gregor)
Neues, von solch unübersehbarem Ausmaß, sollte man mindestens fünfzig oder gar hundert Jahre auf seine Tragfähigkeit prüfen und es erst dann in die Tradition aufnehmen, denn das, was ein Menschenleben nicht überdauert, ist überflüssig. (Seite 37)
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Über Donata und ihre Gefährtinnen ist nur bekannt, daß sie im ersten Jahrhundert in Rom das Martyrium erlitten.
Aus diesen spärlichen Angaben entwickelt der Autor eine Geschichte, wie es damals möglicherweise hätte sein können.
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Seemayer, Karin: Der Himmel über Amerika (3) - Leahs Traum
Bei neuen Erfindungen prüfen wir immer, ob sie gut für uns sind, aber die alten Regeln wagt niemand infrage zu stellen. Dabei ändert sich die Welt. (Seite 330)
Zum Inhalt
1917, die Welt im Umbruch. Nicht nur tobt ein Weltkrieg, auch das Leben hat sich durch neue Erfindungen sehr verändert, wodurch der Gegensatz zwischen der amischen und der „englischen“ Lebensweise noch größer geworden ist. Damit die jungen sich bewußt für die amische Lebensweise entscheiden können, gibt es nun das „Rumspringa“; in dieser Zeit sind Dinge erlaubt, die es ansonsten nicht wären. Danach muß eine Entscheidung getroffen werden: Taufe oder Verlassen der Gemeinde.
Leah setzt sich gegen ihren Vater durch - sie will nach Jakobstown zum „Rumspringa“, sie möchte die Welt der Englischen kennenlernen. Dort kommt sie mit Richard, einem jungen Mann aus reichem Hause, in Kontakt und verliebt sich in ihn. Doch hat eine Beziehung zwischen einer streng amisch erzogenen Frau und einem reichen Erben eine Chance? Eines Tages muß Leah sich entscheiden.
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