Austin, Lynn: Die Apfelpflückerin

Möge der Herr seine Engel um Dich stellen. (Seite 12)

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Die junge Witwe Eliza kennt nach dem Tod ihres Schwiegervaters nur ein Ziel: Allein kämpft sie um die Rettung der Obstplantage, die seit Jahrzehnten das Ein und Alles der Familie ihres Mannes war. Schnell wird der Mutter von drei kleinen Kindern klar, daß dieses Vorhaben nur gelingen kann, wenn Gott einen Engel schickt, wie die verrückte Tante Gracie meint.
Tatsächlich steht bald ein geheimnisvoller Fremder vor Elizas Tür. Ist er wirklich der erhoffte Gottesbote, oder hegt er finstere Absichten? Immerhin scheint er nicht der zu sein, der er zu sein vorgibt. Doch wer ist das schon?
Eliza ist selbst gefangen in einem Netz aus Lügen über ihre Herkunft, und auch in der Familie ihres Mannes schlummert mehr als ein dunkles Geheimnis. Nur langsam fügen sich die Bruchstücke der Vergangenheit zu einem Gesamtbild zusammen.
Wird Eliza letztlich alles verlieren, was ihr lieb und teuer ist, oder gewinnt sie sogar mehr, als sie je zu träumen wagte?

 

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Huff, Matthias: Johnny Cash

„Meine Arme“, sagte er, „sind zu kurz, um mit Gott zu boxen.“ (Seite 13)

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Johnny Cash hatte eine lange Karriere mit vielen Höhen und Tiefen. Zu seinem 20. Todestag legt diese Biographie den Fokus vor allem auf seinen starken christlichen Glauben und wie dieser sein Leben wie auch seine Musik beeinflußt hat.

 

 

 

 

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Hannon, Irene: Gezeiten der Hoffnung

Wie kommt es eigentlich, dass es nie leicht ist, Herr? (Seite 106)

 

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Kate MacDonald schlägt sich mit ihrer vierjährigen Tochter mit mehreren Jobs durch. Kaum ist Craig Cole neuer Kommandant der Küstenwache auf Nantucket, geraten beide aneinander. Kein guter Start, vor allem, als es sich ergibt, daß seine Tochter von der gleichen Tagesmutter betreut werden wird wie die von Kate. Aber je öfter sie sich sehen, um so mehr fühlen sie zueinander hingezogen. Obwohl beide nach schlimmen Erfahrungen und Verlusten vorhaben, nie wieder eine Partnerschaft einzugehen.
Aber leider haben Verstand und Gefühl da eine jeweils andere Meinung. Doch die Hürden scheinen unüberwindbar.

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