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Kunellis, Christina: Tränenperle
"Wozu diesen ganzen Mist ertragen, wenn man es sich anschließend nicht endlich gut gehen läßt?“ (Seite 277)
Zum Inhalt
Als die von Depressionen und Minderwertigkeitsgefühlen geplagte siebzehnjährige Merle von ihrer Mutter an Heiligabend alleine gelassen wird, verläßt sie ihr zuhause und landet auf einem Bauernhof in Bayern. Dort bietet sich ihr die Chance, ein Praktikum zu absolvieren. Die Stetigkeit des Tagesablaufes bringt eine gewisse Stetigkeit und Aufwärtsbewegung in ihr Leben. Zumal sie zum Sohn des Nachbarhofes Kontakt bekommt. Aber die Vergangenheit läßt sich nicht so leicht abschütteln, und bald tauchen deren Dämonen auf und fordern unerbittlich ihre Rechte ein. Es beginnt für Merle ein (innerer) Kampf, der buchstäblich auf Leben und Tod geht. ein Kampf mit ungewissem Ausgang.
Lacy, Al & Joanna: Cherokee Rose
„Chief Pathkiller, es ist meine Hoffnung, daß sowohl meine Frau als auch ich nicht mehr unter den Lebenden weilen werden, wenn diese furchtbaren Dinge geschehen werden.“* (Seite 78)
Zum Inhalt
Das Buch beginnt um 1790, als die ersten im Buch auftauchenden Figuren geboren wurden, so daß deren Herkunft kurz erzählt wird. Die eigentliche Handlung setzt dann 1801 ein, als Rosie/Naya nach dem Tod ihrer Eltern von den Cherokee adoptiert wird. Als deren Tochter Cherokee Rose etwa achtzehn Jahre als ist, kommen die Hauptereignisse, um die sich die Handlung dreht, in Schwung: die Vertreibung und gewaltsame Umsiedlung der Cherokee ins Indian Territory im Winter 1838/1839 auf Grund des Indian Removal Act von 1830. Zusammen mit rund vierzehntausend anderen Cherokee muß sie den Weg der Tränen - den Trail of Tears gehen, an dessen Ende über viertausend Tote zu beklagen sein werden.
Einziger Lichtblick ist Lieutenant Britt Claiborne, dessen Großmutter eine Cherokee war. Im Rahmen seiner Möglichkeiten versucht er zu helfen. Dabei kommen sich Cherokee Rose und Britt Claiborne näher. Doch haben sie wirklich eine Zukunft, sollten sie überleben?
Werner, Roland: Faszination frühe Christen
Ein Blick in die ersten drei Jahrhunderte zeigt zum einen, wie sehr sich unsere heutige Zeit von der Antike unterscheidet, und auf der anderen Seite, wie sehr wir zugleich vor ähnlichen Fragen und Herausforderungen stehen wie die frühen Christen damals. (Seite 8)
Zum Inhalt
Mit dem Kreuzestod Christi war seine Lehre mitnichten am Ende, wie es seine Gegner erhofft hatten. Im Gegenteil - sie schickte sich an, zunächst das Römische Weltreich und dann die Welt zu erobern. Und das unter extrem widrigen Bedingungen - nicht wenige der ersten Christen bezahlten die Treue zu ihrem Glauben mit dem Leben.
Woher kam die ungeheure Anziehungskraft des jungen Christentums in den ersten Jahrzehnten und Jahrhunderten nach Jesu Tod? Wieso wuchs die Gemeinde ständig weiter, obwohl sie unter grausamer Verfolgung litt?
„Dieses Buch zeigt, wie die mutigen Glaubenszeugen der ersten Jahrhunderte ihren Weg fanden - und wie ihre Entschlossenheit, ihre Hoffnung und ihr Glaube uns heute inspirieren können.“ (Roland Werner, Klappentext)
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