Hannon, Irene: Gezeiten der Hoffnung

Wie kommt es eigentlich, dass es nie leicht ist, Herr? (Seite 106)

 

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Kate MacDonald schlägt sich mit ihrer vierjährigen Tochter mit mehreren Jobs durch. Kaum ist Craig Cole neuer Kommandant der Küstenwache auf Nantucket, geraten beide aneinander. Kein guter Start, vor allem, als es sich ergibt, daß seine Tochter von der gleichen Tagesmutter betreut werden wird wie die von Kate. Aber je öfter sie sich sehen, um so mehr fühlen sie zueinander hingezogen. Obwohl beide nach schlimmen Erfahrungen und Verlusten vorhaben, nie wieder eine Partnerschaft einzugehen.
Aber leider haben Verstand und Gefühl da eine jeweils andere Meinung. Doch die Hürden scheinen unüberwindbar.

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Pella, Judith: Geschrieben im Wind (Sturmzeiten 1)

Sie legte die Arme fest um ihren Körper und hätte am liebsten geweint. Um eine Frau, die sie nicht kannte?
Es war ein dreckiger Krieg, und sie versuchte sich zu erinnern, warum sie vor Äonen von Jahren so erpicht darauf gewesen war, daran teilzunehmen. Sie konnte sich nicht erinnern.
(Seite 424)

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Keagan Hayes ist einer der mächtigsten Zeitungsmänner im Kalifornien des Jahres 1941, aber das Menschliche geht ihm völlig ab. Seine drei Töchter Cameron, Blair und Jaqueline können tun was sie wollen, er erkennt sie nicht an, sondern lehnt sie eher ab. So ist es nicht verwunderlich, wenn sie von Zuhause fortstreben. Während Blair in einem Nachtclub zu arbeiten beginnt und immer tiefer sinkt, geht Cameron für den schärfsten Konkurrenten ihres Vaters als Korrespondentin in die UdSSR. Als sie einen russischen Arzt näher kennen lernt, beginnen die Mauern, die sich um sich errichtet hat, zu bröckeln. Doch es ist Krieg und die Armee Nazi-Deutschlands rückt unaufhaltsam gen Moskau vor.

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Kellner, Albrecht: Expedition zum Ursprung

Den Trugschluss, dass die Naturwissenschaft die Erklärung für den Ursprung allen Seins liefern würde, hatte ich noch relativ leicht durchschauen können. (Seite 56)

 

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Schon seit seiner Kindheit beschäftigt Albrecht Kellner die Frage nach dem Sinn des Lebens. In den Naturwissenschaften meint er, die Erklärung für „das, was die Welt zusammen hält“, finden zu können und studiert deshalb Physik. Doch je weiter er in seinem Studium fortschreitet, um so mehr erkennt er, daß die Physik diese Fragen nicht beantworten kann. So gibt er sein Stipendium in den USA auf und sucht anderweitig nach Antworten auf seine Fragen, ohne diese jedoch zu bekommen. Schließlich wird er da fündig, wo er überhaupt nicht damit gerechnet und demzufolge auch nicht gesucht hatte.

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